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HOCHSCHULWAHLEN UNI REGENSBURG
Geht alle zum wählen am Dienstag, den 17.06.2008.
Eure Stimme für mehr Demokratie, eure Stimme für mehr Selbstbestimmung, eure Stimme für den SDS. Eine andere Universität ist möglich!
Mehr Freiräume statt neue Hierarchien
An der Universität Regensburg wird es Hochschulgruppen immer schwerer gemacht, eigene kulturelle und politische Veranstaltungen zu organsieren und sich somit aktiv an der Gestaltung der Hochschule zu beteiligen. Gründe dafür sind immer autoritärere Strukturen in der Hochschulverwaltung und kostspielige Forderungen der Hochschulleitung für die Bereitstellung von Räumlichkeiten.
Der SDS setzt sich daher für eine lebendige studentische Kultur an der Hochschule ein. Wir fordern die kostenlose Bereitstellung von Räumlichkeiten für studentische Hochschulgruppen an der Universität Regensburg. Wir wollen zudem erreichen, dass allen Hochschulgruppen Arbeitsräume mit PCs und Druckern zur Verfügung gestellt werden. Die Hochschule ist kein von der Gesellschaft isolierter Elfenbeinturm der Wissenschaftsgilde. Sie ist Teil der Gesamtgesellschaft und sollte politischen Hochschulgruppen die Möglichkeit geben, sich in ihr frei nach ihren Interessen und Neigungen entfalten zu dürfen.
Studienhonorar statt Bezahlstudium
Im Jahr 2006 führte die bayerische Staatsregierung Studiengebühren in Höhe von 500 € ein. Dieser Schritt bedeutet eine weitere Verschärfung der sozialen Selektion im bayerischen Bildungssystem und folgt der Sparlogik unionsgeführter Länder. Das Ideal eines freien Zugangs zur Bildung unabhänig von der sozialen Herkunft, wie es die Menschenrechts der Vereinten Nationen vorgibt, wird in Deutschland durch frühe Selektionsmechanismen im Bildungssystem systematisch unterlaufen. Während sich Studierende seit der Einführung der Gebühren entweder in unterbezahlte und zeitaufwendige Arbeitsverhältnisse hineinbegeben müssen oder tiefer in die finanzielle Abhängigkeit ihrer Eltern fallen, wird Schulabgängern der Zugang zu den Hochschulen erschwert.
Das wissenschaftliche Studium ist für uns einen Teil des Öffentlich-gesellschaftlichen Produktionsprozesses und erfordert ebenso wie eine berufliche Ausbildung eine den Lebensverhältnissen angemessene Vergütung. Diese soll den Studierenden eine selbstbestimmte und unabhängige Existenz ermöglichen. Wir fordern deshalb als Alternative zu einer neoliberalen Bezahluni das fortschrittliche Modell eines Studienhonorars. Dieses würde in Form eines bedingungslosen, Eltern unabhänigen und rückzahlungsfreien Bafögs alle Studierenden miteinbeziehen. Eine andere Hochschule ist nötig.
Lohndumping und Ausbeutung an der Hochschule entschieden entgegentreten
Immer mehr Menschen in der Bundesrepublik sind, selbst wenn sie einen Job haben, finanziell so schlecht gestellt, dass sie entweder nicht ohne staatliche Unterstützung ihr eigenes Leben finanzieren können oder, wie mittlerweile 13% der Bevölkerung der BRD, unter die Armutsgrenze fallen. Grund für diese desaströse Entwicklung ist ein immer weiter um sich greifendes und zunehmend skrupelloses Lohndumping in allen Sektoren und die einhergehende Unfähigkeit von staatlichen Instanzen, Mindestlöhne durchzusetzen.
Betroffen von dieser Entwicklung sind auch Angestellte externer Firmen an der Universität Regensburg. Eine EU-Richtlinie zwingt die Uni, Öffentliche Aufträge europaweit auszuschreiben. Danach muss die Uni den billigsten Anbieter engagieren. Die Verhältnisse in den Firmen werden dabei jedoch nicht berücksichtigt. Dadurch kommt es zu unbezahlten Überstunden und Lohndumping. Ein Beispiel für die Folgen dieser Politik ist die Firma Götz, die unter dem Druck der baldigen Ausschreibung für die Reinigung der Universität diesen Kostendruck immer stärker auf die Reinigungskräfte überträgt.
Eine Vergabe von Aufträgen an Ausbeuterbetriebe ist nicht weiter hinnehmbar und muss hinterfragt werden. Wir fordern die Sicherstellung gewisser Sozial- und Lohnstandards für die Menschen, die an der Universität arbeiten. Die Universität soll Öffentliche Aufträge aufsplitten, um die Ausschreibungen zu umgehen und somit zu gewährleisten, dass die Firmen menschenwürdige Arbeitsbedingungen erfüllen. Generell ist es notwendig, dass die offentlichen Beschäftigungsverhältnisse ausgeweitet werden und der Universität dazu die finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
Für die Gleichstellung von Frau und Mann
Der SDS Regensburg setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern an der Hochschule ein. Die nachfolgenden Zahlen sind dem Bericht des Statistischen Bundesamtes zum Hochschulstandort Deutschland 2005 entnommen: zwar waren im Jahr 2004 annähernd 50 % der Studierenden Frauen, aber der Anteil der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen betrug nur 34 % und der mit 13 % beschämend kleine Anteil weiblich besetzter Professuren verdeutlicht schließlich eklatant die Diskriminierung von Frauen. Diese lässt sich u. a. mit den deutlich größeren Nachteilen erklären, die sich durch die Elternschaft für Frauen im Vergleich zu Männern ergeben. Dementsprechend ergab eine aktuelle Befragung an der Uni Wuppertal (Leitung: Dr. C. Hornstein), dass sich weitaus mehr Habilitantinnen gegen Kinder entscheiden müssen, als ihre männlichen Kollegen.
Daher fordert der SDS Maßnahmen, die zur Förderung einer ausgeglichenen Beteiligung von Vätern und Müttern an der Erziehungsarbeit beitragen, sowie die Anpassung der universitären Arbeitsverhältnisse an die Lebenssituation von Eltern durch eine kostenfreie Bereitstellung und Ausweitung der Kleinkinderbetreuung an der Universität.
Bachelor und Master hinterfragen
Im Februar 1995 legte der „European Round Table of Industrialists†(ERT), in dem Unternehmen wie Daimler oder Thyssen organisiert sind, ein Konzept vor, welches skizziert, wie sich die europäischen Industriellen die „lernende Gesellschaft†der Zukunft vorstellen. Um „effektiver auf die Ökonomischen und sozialen Veränderungen antworten†zu können, die den EU-Staaten durch „externen Ökonomischen Druck aufgezwungen†würden, schlagen sie eine massive Umstrukturierung vom Kindergarten bis zur Hochschule vor. Seit Juni 1999 hat dieses Konzept einen wohlklingenden Namen: Bolognaprozess. Ohne es zu hinterfragen übernahm die Politik das Konzept des ERT. Die 33 erstunterzeichnenden Länder vereinbarten die Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums mit kompatiblen und vergleichbaren Abschlüssen mit dem Ziel der „arbeitsmarktbezogenen Qualifizierung seiner Bürger“.
Seitdem wird EU-weit der “Bildungssektor” umgepflügt: Ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses ist die Einführung von einheitlichen Bachelor/Master-Studiengängen. Die an sich gute Idee, europaweit einheitliche Standards bei der Ausbildung an Hochschulen zu schaffen, wäre zu begrüßen, würde es den StudentInnen und der Gesellschaft zu Gute kommen. Die Praxis zeigt aber immer deutlicher, dass die StudentInnen in den Bachelorstudiengängen durch ihr Studium gehetzt werden, wie die Stiere durch Pamplona – zum Vergnügen der Wirtschaft.
Bachelor müssen später zwar die gleiche Arbeit leisten wie ihre Kollegen mit Master oder Diplom, werden aber schlechter bezahlt. Daneben leiden StudentInnen in diesen Studiengängen an enormen Zeitdruck, der durch die Struktur an sich entsteht. Der Aufbau der Bachelorstudiengänge („Module“) ist grundsätzlich nicht für alle Studienrichtungen gleichermaßen geeignet und bedarf einer grundlegenden Überarbeitung: Weg von den Interessen der Wirtschaft hin zu den Interessen der StudentInnen und der Gesellschaft. Die Beschränkung der Masterstudiengänge auf die Besten der Besten lehnen wir ebenfalls strikt ab. Dadurch wird bereits in der Ausbildung ein zweiklassensystem innerhalb der Studierenden geschaffen. Auf der einen Seite die ausgebeuteten Lohnsklaven, auf der anderen Seite der kleine Teil der Masterabsolventen, mit der bestmöglichsten Förderung schon während des Studiums und im Anschluss in der Arbeitswelt.
Wir wollen zudem erreichen, dass es für Prüfungen in Bachelorstudiengängen einheitlich zwei Wiederholungsklausuren gibt, da es ungerecht ist, dass jemand nach dem Nichtbestehen einer Wiederholungsprüfung exmatrikuliert wird.
Kommerzialisierung der Hochschule verhindern
Die Kommerzialisierung der Hochschule schreitet voran. Längst geht die Einmischung von freiem Kapital über die Anreize durch Drittmittel hinaus. Stehen wir in der FH Würzburg bereits erschüttert vor dem „Aldi-Hörsaal“, bietet sich auch hier ein Bild, das in die gleiche Richtung weist. Ständige Präsenz von Werbung, die Umdeutung der Universität zur Plattform für Selbstdarstellung von Unternehmen und die Vermietung von ganzen Cafeterien an Werbefirmen sind sichtbare Anzeichen einer immer stärker werdenden Öffnung der Universität für den freien Markt.
Unkritisch gegen Inhalte wird jede freie Fläche an den meistbietenden verkauft und vermietet, statt regionaler Anbieter werden Firmen wie Coca-Cola monopolartig auf dem Campus installiert, ein Unternehmen, das nachweislich GewerkschafterInnen in Südamerika ermorden lässt und ganzen Landstrichen die Lebensgrundlage über das Grundwasser entzieht.
Drittmittel werden mittlerweile völlig bedenkenlos zum Ersatz für staatliche Zuschüsse, Lehrstühle werden aus Mitteln der Wirtschaft finanziert und von diesen abhängig gemacht. Statt der Freiheit der Lehre wird die Freiheit des Kapitals propagiert und die völlig inakzeptable Unterwanderung des Öffentlichen Raums Universität wird als unausweichlich hingestellt. Doch diese Unterwanderung ist kein Zufall, sondern politisch gewollt!
Wir stehen daher entschieden gegen die Kommerzialisierung der Universität und für die schrittweise Zurückdrängung von kommerzieller Werbung im universitären Alltag. Wir erachten den universitären Raum als schützenswert und möchten ihn möglichst vom Einfluss der Kapitalinteressen fernhalten. Wir werden uns dafür einsetzen, dass regionale Anbieter gegenüber Großkonzernen bevorzugt werden, die nicht nur einen unnötigen Transport verursachen, sondern außerdem offen gegen Menschenrechte verstoßen.
Kritische Wissenschaften fördern
Nicht nur an der Universität Regensburg verkommt die wissenschaftliche Arbeit immer mehr zu einen Verwertungsapparat für die Interessen des Kapitals. Lehrstühle und Institute werden durch Drittmittelfinanzierung zunehmend abhängig von privaten Investoren, was sich indirekt auf die Unabhängigkeit der Forschung und Lehre auswirkt. Sogenannten ExpertInnen aus der freien Wirtschaft wurden vermehrt Entscheidungskompetenzen über die Hochschulpolitik gewährt. Sinn einer Hochschule in der Gesellschaft soll nicht das Gewinnstreben von Einzelinteressen oder die Verwertbarmachung von Akademikern für den kapitalistischen Produktionsprozess sein. Die Hochschule ist ein Teil des gesamtgesellschaftlichen Lebens und sollte daher die unabhängige und selbstbestimmte Entwicklung des Individuums fördern.
Wir setzen uns daher für eine Öffnung der Lehrstühle und Institute für kritische WissenschaftlerInnen ein, sowie eine intensivere Auseinandersetzung innerhalb der Lehre und Forschung mit den Widersprüchlichkeiten der bestehenden Verhältnisse im Kapitalismus. Alternative Theorien und Publikationen dürfen nicht marginaslisiert werden und gehören gleichberechtigt neben anderen Ansätzen zur wissenschaftlichen Arbeit.
Für die sofortige Einführung einer verfassten und selbstbestimmten Studierendenvertretung
Aus Angst vor einer erstarkenden linken Bewegung in der studentischen Politik wurden die Sprachrohre der Studierendenschaft in den 70er Jahren unter einer schon damals CSU-geführten Regierung abgeschafft. Der Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AstA) wurde in einen unmündigen und handlungsunfähigen SprecherInnenrat umgewandelt und den demokratisch gewählten Studierendenvertretungen somit die Finanzhoheit, das politische Mandat und die Satzungshoheit entzogen.
Was damals schon für laute Aufschreie in der Studierendenschaft sorgte, wirkt heute mehr und mehr als eine überkommene Politik, die vor Allem angesichts der immer noch bestehenden AStAs in anderen Bundesländern als unverständlich und ignorant bezeichnet werden kann. Diese politisch initiierte Unmündigkeit der StudentInnen muss ein Ende finden. Wir sehen uns nicht in der Rolle eines Anhängsels des Verwaltungsapparats der Universitätsleitung und werden dennoch per Gesetz in eben diese verwiesen.
Die ungeheure Masse der Studierenden an der Universität Regensburg stellt in unseren Augen ein politisches Subjekt dar, fähig und angehalten, eigene Standpunkte zu entwickeln und nach außen zu vertreten. Organ dieser Standpunkte muss eine mündige Vertretung sein, der nicht nur eine repräsentative Rolle zugestanden wird, sondern die außerdem Verantwortung über eigene Finanzen und eine eigene Satzung besitzen muss. Deswegen setzen wir uns für eine Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft und des AStA ein und streben hierfür nicht nur unter Studierenden, sondern ebenso innerhalb der DozentInnenschaft und Hochschulleitung ein stärkeres Bewusstsein über den Ernst der Lage an.
Eine weitere Konsequenz aus der Anerkennung der Studierendenschaft als wichtiges Subjekt ist die stärkere und direkte Einbindung ihrer Vertretung in Angelegenheiten der Hochschule. Die Mehrheitsverhältnisse an der Universität müssen sich stärker in den Verhältnissen in relevanten Gremien wie dem Hochschulrat niederschlagen. Die Zentralisierung auf die Hochschulverwaltung muss eingedämmt werden.
Rechte Umtriebe an den Hochschulen beobachten und bekämpfen
Seit längerem ist das Problem der zunehmenden Unterwanderung von Hochschulen durch Rechtsextremisten bekannt. Rechtsextreme Intellektuelle versuchen verstärkt über akademische Burschenschaften Einfluss an Universitäten zu gewinnen. Beispielsweise hat die Münchner Burschenschaft “Danubia” wiederholt ein Forum für Auftritte mit faschistischem Inhalt gegeben. So ist im Haus dieser Burschenschaft der NPD-Ideologe Horst Mahler aufgetreten. Darüber hinaus hat die “Danubia” einen Vortrag des Neonazis Alexander von Webenau angekündigt. Im Haus der Regensburger Burschenschaft “Teutonia” hat der rechtsextremistische Autor (und NPD-Funktionär) Jürgen Schwab seine Thesen verbreitet.
Auch wenn in Regensburg rechte Burschenschaften an der Universität aktuell nicht offen in Erscheinung treten, existieren sie. Wir werden über den Charakter dieser „feinen Herren“ aufklären und weiterhin wachsam sein.
Beschränkte Zugangsbedinungen hinterfragen und nach Alternativen suchen
Die soziale und damit auch ethnische Selektion im bayerischen Bildungssystem wurde nicht nur durch die Einführung von Studiengebühren radikal verschärft. Zugangsbeschränkungen durch NCs, der Trend zur Studienzulassung durch Einzelinsitute und die durch Wettbewerbsideologie eingeschränkten Möglichkeiten einen Master-Studiengang zu belegen, machen die Hochschule immer mehr zu einer für die Elite zugeschnittenen Institution. Die durch die UN-Charta festgeschriebene Zielsetzung eines freien und gerechten Bildungszugang für breite Schichten der Bevölkerung wird systematisch untergraben.
Der SDS tritt daher für eine breite Öffnung der Hochschule ein. Dazu gehört die Zugangsberechtigung für Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung zu allen Studiengängen, der Ersatz des NCs durch andere Auswahlverfahren und die Stärkung des ZVS bei der Vergabe von Studienplätzen. Weiter wollen wir streiten für eine Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge und allen den Zugang zum höchstmöglichen Bildungsabschluss ermöglichen. JedeR soll die Chance bekommen, ein Studium nach persönlichen Neigungen und Wünschen auswählen zu können!
Für den Erhalt der Vielfalt der Lehre
Vor unseren Augen vollzieht sich eine fortschreitende Umwandlung der Universität in eine Art straff geführten Konzern und eine Untergrabung des Humboldt’schen Ideals. Nicht nur die faktische Abschaffung der freien Bildung ist die Folge dieser Entwicklung, sondern auch inneruniversitäre Prozesse sind vom politisch gewünschten Rationalisierungszwang betroffen.
Erste sichtbare Anzeichen sind Schließungen von Studienfächern wie Geographie, Archäologie und Soziologie. Weiter unter der Oberfläche zeigt die ungleiche Verteilung von Finanzen, für die Studierende nun selbst aufkommen muss, eindeutige Muster und ist nicht bedarfsorientiert.
Wir stehen daher für eine Achtung der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften ein und sind gegen eine Marktlogik, die nun auch in der Universität Einzug hält. Eine Bevorzugung von bestimmten Studienrichtungen (namentlich derer, die den Interessen des Kapitals dienen) ist in unseren Augen nicht hinnehmbar und widerspricht dem Sinn einer Universität, die nicht zur billigen Ausbildungsstätte für spätere „Arbeitgeber“ verkommen darf. Diese Funktion der Universität ist nur eine unter vielen, nicht aber die wichtigste.
Wir werden uns deswegen für eine Wiedereinführung der Studienfächer Soziologie, Archäologie und Geographie und gegen weitere Umstrukturierungen zu Ungunsten kleinerer oder in den Augen der Hochschulleitung „unnötiger“ Fächer einsetzen. Eine Vielfalt der Lehre ist in unseren Augen eine wichtige Errungenschaft der modernen Universität und muss als solche erhalten und gefördert werden.




