30. Oktober 2008

Regensburger AStA-Party

Filed under: Termine — Dano @ 21:48

Hey, er Asta lädt den SDS und sein Umfeld ein zur Asta-Party. Kommet alle am Abend des 6. November in den Räumen und Nebenräumen des Asta.

Euer Dano

Schavan halluziniert über Studiengebühren

Filed under: Hochschulpolitik — Dano @ 14:14

Vor einer Woche besuchte die Bundesbildungsministerin die Stadt Regensburg und auf die Frage nach Studiengebühren, bestritt sie jegliche soziale Ungerechtikgkeit und verteidigte die Gebühren nach ordentliche neoliberaler Manier als notwendig und sinnvoll. Kein Wort über die erst kürzlich bekannt gewordene Studie ihres eigenen Ministeriums, wonach immer mehr AbiturientInnen sich wegen der anfallenden Gebühren immer seltener für ein Studium entscheiden.

Entweder herrscht bei der Frau Ministerin schlicht Realitätsverweigerung oder die Beschränkung der Hochschulzugänge für privilegierte Klassen ist von IdeologInnen wie Schavan gewollt. Dass aber gerade in der BRD im Vergleich zu anderen Industrienationen ein Mangel an AkademikerInnen herrscht und dass die darunter liegenden Bildungswege in der BRD und Österreich laut mehreren internationalen Untersuchungen eins der sozial selektivsten und somit das am meisten den Abgrenzungsinteressen der herrschenden Klasse dienende Bildungssystem ist, scheint den großkopferten Ageordneten Schnuppe zu sein.

Wir als SDS und gemeinsam mit unseren Partnern werden weiterhin auf diese Sauereien aufmerksam machen und dagegen angehen.

http://www.tvaktuell.com/default.aspx?showNews=292891&ID=846

8.11. Aktionszug gegen den Notstand der Republik

Filed under: Termine — Dano @ 13:57

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21. Oktober 2008

Studie: Studiengebühren schrecken vor dem Studieren ab

Filed under: Allgemein — Dano @ 01:12

Nun ist es offiziell und schwarz auf weiß von den regierenden Instanzen bestätigt: nach einer bisher vom Bundeskultusministerium unter Verschluss gehaltenen und von ihr selbst getragenen Studie zu den Auswirkungen der Studiengebühren kam heraus, dass vor allem AbiturientInnen aus bildungsfernen Familien eher zögern ein Studium aufzunehmen. Annette Schavan, selber langjährige Bildungsministerin im 4-Grundschuljahre-Land Baden-Württemberg und heute Bundebildungsministerin wiegelt ab und spielt herunter. Die Zahl derjenigen, die durch die Gebühren abgeschreckt sind, hält sie “für nicht beträchtlich.” Dabei liegt die Zahl derjenigen, die sich auf Grund von Studiengebühren gegen ein Studium entschieden haben im Jahr 2007 bei 18.0o0 Jugendlichen.

Und während Ideologinnen wie Schavan und Merkel lieber einzelne Eliteunis mit Millionensummen füttern und konservative Ministerpräsidenten schon von der Verdoppleung der Gebühren halluzinieren, hat es die hessische Studentenbewegung in diesem Jahr geschafft mit vereinten Kräften die Studiengebühren abzuschaffen und sich somit wieder daszurüc erkämpft, wofür andere Jahre lang gekämpft haben.

http://www.tagesschau.de/inland/studiengebuehren104.html

10. Oktober 2008

25.10.: “EUER STAHHELM PASST UNS NICHT”

Filed under: Aktionen,Termine — Dano @ 01:31

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6. Oktober 2008

Arm. Dick. Krank. – Wo Schule versagt

Filed under: Allgemein — Hannes @ 20:05

Barbara Leitner (http://www.freitag.de/2008/40/08401801.php

WO DIE SCHULE VERSAGT*Eine Studie klärt auf, dass nicht nur die Eltern zu wenig dafür tun, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken

Kürzlich veröffentlichte der Berliner Senat eine Studie über das Wohlbefinden Berliner Kinder in der Schule und im familiären Umfeld. Die Erhebung ist Teil der internationalen Vergleichsstudie Health Behaviour in School-aged Children (HBSC), die die WHO alle vier Jahre in 41 Ländern durchführt. In Deutschland wurden neben Berlin auch Kinder aus Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen zum Interview eingeladen. Die Ergebnisse für den Berliner Raum sind alarmierend.

Ein Viertel der Berliner Schüler zwischen elf und 15 Jahren klagt über psychosomatische Beschwerden, hat oft Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen oder kann nicht einschlafen. Ebenso sind psychische Erkrankungen häufiger geworden. Laut Bericht muss in jeder Klasse mit zwei bis drei psychisch auffälligen Schülern gerechnet werden. Weniger als acht Prozent isst genügend Obst und Gemüse. Nur rund ein Drittel der Schüler betätigt sich täglich mindestens eine Stunde körperlich, so wie es Gesundheitsexperten empfehlen. 16 Prozent der elf- bis 15- Jährigen war schon mehr als einmal betrunken.

Diese Zahlen ließen sich fortsetzen. So ist es kein Wunder, dass gut ein Fünftel der befragten Kinder und Jugendlichen mit dem eigenen gesundheitlichen Befinden nicht zufrieden ist. Daruner sind Gymnasiasten seltener zu finden als Real- und Gesamtschüler. Betroffen sind vor allem ältere Mädchen.

Mädchen: Der “kleine Unterschied”

Mehr als die Hälfte der Mädchen hält sich für zu dick. Dabei liegt die Rate der Übergewichtigen in dieser Altersgruppe relativ konstant bei 17 Prozent. Während sich ihre Werte in Bezug auf Rauchen, Kiffen, Alkoholkonsum und aggressives Verhalten dem negativen Trend der Jungen annähern, wollen sie mit Gewicht und Figur offensichtlich den “kleinen Unterschied” markieren. Zwar wirft der Bericht die berechtigte Frage auf, ob Mädchen tatsächlich stärker belastet sind oder ob sie – wie man es aus der Medizin von ihren Müttern weiß – die Belastungen und Defizite nur sensibler wahrnehmen. Dennoch scheint sich die Geschlechterfrage noch schärfer als in der Generation davor über Körperlichkeit und Supermaße zu entscheiden.

“Die elterlichen Ressourcen sind knapp geworden”, kommentiert Olaf Reis vom Institut für Medizinische Psychologie der Universität Rostock die Befunde über das Gesundheits- und Risikoverhalten von Jugendlichen. “Eltern arbeiten zu viel oder zu wenig und haben sich aufgegeben. Ein Risikofaktor ist auch, wenn die Kinder bei Alleinerziehenden aufwachsen und weitere unterstützende Personen fehlen.”

Als ein Alarmsignal sieht er die Ergebnisse einer Befragung von 200 Jugendlichen, die in den zurückliegenden zwei Jahren in Rostock mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurden, übrigens die Hälfte davon Mädchen. Immerhin 15 Prozent von ihnen mussten aus der elterlichen Wohnung mit Blaulicht abgeholt werden. Komatrinker aber – so der Befund der Berliner WHO-Studie – sind selten arabischer oder türkischer Herkunft, sondern vor allem unter Schülern beiderlei Geschlechts und deutscher Herkunft und aus Familien mit höherem Wohlstand anzutreffen. Für sie gehört dieses Balancieren auf der Grenze zur provokativen Jugendkultur. Deshalb genügt es nicht, auf sozial benachteiligte Familien und solche mit Migrationshintergrund zu verweisen, wenn es um das gesundheitliche Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen geht. Fast 20 Prozent der Berliner Schüler/innen gaben an, manchmal, wenn nicht häufig oder immer ohne Mahlzeit in die Schule oder ins Bett zu gehen zu müssen – und zwar aus allen drei Wohlstandsgruppen.

Wanted: Eine neue Schulkultur

Dennoch unterstreicht das Körpergefühl der Heranwachsenden auch, was bereits über den Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Lage bekannt ist. Jugendliche aus Familien mit niedrigem sozialen Status beurteilen nicht nur ihren Gesundheitszustand als schlechter. Sie haben auch weniger Ressourcen, diese Defizite zu bewältigen. Dies wirkt sich nach Angaben des Dresdner HBSC-Forscherteams auf die Gesundheit noch ungünstiger aus als nur Armut.

Das Datenmaterial verweist auf die mangelnde Aufmerksamkeit, die Pubertierenden entgegengebracht wird. Wer bin ich? Worauf kann ich mich verlassen? Diese Fragen treiben die Mädchen und Jungen bei ihrer Identitätssuche an. Von zu Hause fühlen sich die meisten Mädchen und Jungen laut Studie unterstützt. Doch die Antworten, die sie in der Schule auf ihre Lebensnöte erhalten, sind ungenügend. Zwar schätzen Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund das Schulklima positiver ein als die übrigen. Doch gerade ältere Schüler und Schülerinnen und Nicht-Gymnasiasten empfinden den Ort, an dem sie sechs, acht oder manchmal zehn Stunden täglich verbringen, als abträglich für ihr Wohlbefinden.

An dieser Stelle offenbart sich der Wert des internationalen Vergleichs. Unabhängig davon, ob in Amerika, Frankreich, Schweden oder Deutschland gefragt wurde – die elf- bis 15-Jährigen sehen ihre Gesundheit weniger durch die soziale Ungleichheit als durch die schulische Umwelt beeinflusst. Je positiver die Jugendlichen die Schulkultur wahrnehmen, desto seltener haben sie psychosomatische Beschwerden, verhalten sich aggressiv oder flüchten in den Alkoholrausch. Die Schulkultur stellt also die entscheidenden Weichen für das Wohlbefinden der Jugendlichen.

Hänseln: Ein kleines Wort genügt

Schon kleine Veränderungen tragen dazu bei, die eingeschliffenen Verhaltensmuster zu durchbrechen. Würden die Schüler im Laufe des Schultages aufgefordert, das sitzende Lernen durch Bewegung an der frischen Luft zu unterbrechen – es gehörte zum Alltag. Würde in jedem Klassenzimmer ein Korb mit frei zugänglichem Obst und Gemüse stehen – mehr Mädchen und Jungen würden sich gesünder ernähren. Das Erleben, nicht das Reden vermittelt den Jugendlichen die so genannten “life skills”, die Fähigkeit nämlich, komplexer werdende Anforderungen gesund zu bewältigen.

Doch dafür fehlen an den Schulen die Ressourcen in Form von Personal, Kompetenzen, Zeit und Geld. Das trifft auch beim Umgang mit Mobbing zu. Den Dresdener Befunden der HBSC-Studie ist zu entnehmen, dass nur ein Viertel der Jugendlichen glaubt, die Lehrer würden sich für sie interessieren. Wenn Schüler und Schülerinnen sich gegenseitig hänseln und schikanieren, stehen sie mitunter nicht nur dabei. Oft sind es kleine Bemerkungen – etwa über unbequeme Schüler -, mit denen sie eine Gruppe steuern, sie zur gemeinsamen Leistung motivieren wollen. Ungewollt kann dies aber zum Ausschluss der Betroffenen beitragen.

Für Olaf Reis, unter dessen Leitung in Rostock gegenwärtig erforscht wird, wie sich Hänseln und Mobben auf das Ich-Konzept und Selbstwertgefühl von Vor- und Grundschülern auswirken, besteht ein Zusammenhang zwischen der zunehmenden Zahl von traurig, ängstlich oder unkontrolliert handelnden Kindern und Jugendlichen und dem immer früher und häufiger auftretenden Teasing und Mobbing. Seine Crew untersucht, wie man Kinder frühzeitig stärken kann. “Direktheit ist immer eine gute Strategie, Hänselei zu erkennen und als das, was es ist zu entschlüsseln”, meint er. Lehrer und Lehrerinnen sollten lernen, sich in solche Situationen kompetent und wertschätzend einzumischen. Das könnte dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche gesünder aufwachsen.

Freiheit statt Angst – Großdemonstration in Berlin

Filed under: Aktionen,Termine — Dano @ 16:25

Aufruf zur Demo in Berlin am Samstag, den 11. Oktober ab 14.00 Uhr

Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.

http://www.vorratsdatenspeicherung.de/

JIGRA-Vortrag mit Robert Andreasch: Neonazismus in verschiedenen Subkulturen

Filed under: Termine — Dano @ 16:15

Im Vortrag soll vermittelt werden, dass das Bild des Neonazis als Skinhead mit Springerstiefeln, Bomberjacke und Glatze längst obsolet geworden ist. Neonazis haben sich heute in fast allen Subkulturen sowie der Mitte der Gesellschaft breit gemacht. So finden sie sich beispielsweise in der (Black)Metal-, Hardcore- und sogar der stark migrantisch geprägten Hip-Hop-Szene. Sie bedienen sich vieler Elemente verschiedenster Jugendkulturen, um für eine möglichst breite Schicht an Jugendlichen attraktiv zu sein. Hierfür werden Beispiele in Wort, Bild und Ton gebracht. Es soll die Fähigkeit vermittelt werden Neonazis anhand ihrer Inhalte bzw. ihrer Ideologie zu erkennen um auf sie reagieren zu können.

DO // 16.10.2008// 19 Uhr
L.E.D.E.R.E.R. E.V.
// Lederergasse 25 // Regensburg

http://jugendinitiative.blogsport.de/
http://www.rechtes-regensburg.de/

5. Oktober 2008

“critica” – Die neue Semsterzeitung des Studierendenverbandes dielinke.sds

Filed under: Allgemein — Dano @ 18:15

Seit einigen Tagen ist die neue Semsterzeitung “critica” von dielinke.sds  nun zu haben. Zum neuen Semester natürlich auch auf dem Campus der Uni Regensburg.

Wer selber welche bestellen wir, hier der Link:

http://www.linke-sds.org/spip.php?article206

SDS Regensburg Neueinsteigertreffen

Filed under: Allgemein,Termine — Dano @ 17:34

30. September 2008

Vortrag: „33 Jahre autonome Frauenbewegung in Regensburg“

Filed under: Termine — Dano @ 13:11

Vor 33 Jahren, 1975, hat sich nach einer § 218 Demo in München, die erste Frauengruppe in Regensburg gegründet. Wie alles anfing – und was draus wurde, das wird an diesem Abend erzählt.

Die Regensburger autonome Frauenszene stellt sich vor.
Referentin: Ulrike Kroiß u.a.

L.E.D.E.R.E.R  e.V., Lederergasse 25, Regensburg
Mi 01.10.2008 – 20h

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