Blickpunkt: Studium in den USA
Revolutionäre Idee, riesige Aufregung: Im Begrüßungspaket für die Erstsemester 2010 liegt an der Universität von Berkeley ein Wattestäbchen bei. Damit will die Hochschule die DNA der Neulinge testen und so eine Debatte über Gentests entfachen.
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Amerikanische Hochschulen locken Angehörige von Minderheiten, weil der soziale Anstrich gut fürs Image ist. Im Studium lassen sie die Umworbenen dann allein: Schwarze und Latinos brechen auffällig oft ab. Ihren Status bekommen sie von den Kommilitonen zu spüren. [...mehr auf SPIEGELonline]
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1961 haben US-Studenten durchschnittlich noch 41 Stunden, 2003 nur noch 27 Stunden in der Woche für das Studium aufgewendet. In den USA wird den Studenten an den Universitäten nach einer Studie immer weniger zeitaufwändige Leistung abverlangt. [...mehr auf heise.de]

