Der LandessprecherInnenrat von Die Linke.SDS Bayern hat gemeinsam mit dem Die Linke.SDS-Bundesvorstandsmitglied Orellana Mardones folgende Stellungnahme zum in der bayerischen Linkspartei kursierenden “Geheimpapier” veröffentlicht:
“Geschlossen Angriffe abwehren. Die Linke.SDS Bayern fordert eine geeinte Aufklärung der bayerischen LINKEN.
Die Inhalte des in den Medien kursierenden Dossiers über GenossInnen in der bayerischen LINKEN sind schockierend und unerträglich. Die Linke.SDS (Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband) solidarisiert sich mit den attackierten Genossinnen und Genossen, sowie unserem Mutterverband der Linksjugend ['solid]. Ein derartiger Umgang mit Parteimitgliedern darf niemals Platz in einem linken, pluralistischen und demokratischen Verband haben… mehr (pdf).
Der SDS Regensburg hat heute anlässlich der Feier zur Vergabe der Deutschlandstipendien an der Universität Regensburg im H 24 den dort Anwesenden folgenden Flyer verteilt:

Zudem haben wir uns als kleine Protestaktion Firmenlogos an die Kleidung geheftet und unter die Leute gemischt. Dazu hier ein paar Fotos:
Auf dem Bundeskongress von Die Linke.SDS (13.-15.01.2012) in Marburg wurde nach durchaus kontroverser Debatte der nachfolgende Antrag des SDS Regensburg mit deutlicher Mehrheit angenommen. Für uns stellt dieser Beschluss einen großen Erfolg dar und für den Verband eine wichtige Positionierung gegen die Ausbeutung von Lebewesen.
Hier der beschlossene Antrag.
In den vergangenen Monaten und Wochen hat sich der SDS Regensburg Gedanken über ein Projekt mit dem (Arbeits-)Titel “Alternative Universität” gemacht. Eine Einführung findet ihr im unten angehängten PDF. Wir bitten um zahlreiche Rückmeldungen, Kritik, Anmerkungen und Vorschläge.
Zugleich möchten wir euch zu einem ersten Treffen der “Alternativen Universität” einladen, das am 15.12.11, ab 19 Uhr im Jugendraum des Gewerkschaftshauses (Richard-Wagner-Straße 2) stattfinden wird. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen, damit wir gemeinsam den Grundstein der Alternativen Universität Regensburg legen können.
Näheres zur Alternativen Universität findet Ihr, wie gesagt, im Anhang. Solltet Ihr Fragen und dergelichen haben, könnt ihr uns jederzeit unter info@sds-regensburg.de anschreiben oder über Facebook etc. mit uns in Kontakt treten.
Wir freuen uns auf Euer Kommen, Eure Vorschläge und Eure Mitwirkung.

Wir haben uns den Artikel “Studenten demonstrieren gegen sich selbst” vom 18.11.11 in der Donau-Post zur Vollversammlung und Demonstration an der Universität Regensburg etwas näher angesehen. Das Ergebnis findet sich hier:
Entgegnungen_Donau-Post
Am 17.11. findet ab 19.30 Uhr ein Symposium mit dem Thema “Grundgesetz vs. Sicherheit” statt. Die AK Vorrat Ortsgruppe Regensburg lädt hierzu ins Alte Finanzamt (Landshuter Str. 4) PolitikerInnen und WissenschaftlerInnen, vor allem aber die an Vorratsdatenspeicherung interessierte Bevölkerung ein.
Der SDS Regensburg unterstützt diese Veranstaltung und würde sich über zahlreiches Erscheinen freuen. Genauere Infos finden sich auf untenstehendem Plakat.

Prof. em. Rudolph Bauer (Uni Bremen) spricht über die Machenschaften des Unternehmens und der Stiftung Bertelsmann in der bundesdeutschen Bildungs- und Hochschulpolitik. Mehr Information zum Vortrag findet sich untenstehend oder hier.


Update zur Running Order:
20:30 – 21:20 Bavaria Dekadenz
21:40 – 22:30 Five Dead Languages
22:50 – 23:30 Die rosaroten Kuschelhasis
23:50 – 01:00 Fotzor
01:00 – 05:00 Elektro mit Don Zitrone und livinlarge aus Berlin
Anlässlich der Inbetriebnahme des Internetportals Bayern gegen Linksextremismus nimmt der SDS Regensburg in Form eines Offenen Briefs an den bayerischen Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, Stellung:
“sehr geehrter herr staatsminister joachim herrmann,
äußerst beeindruckt von der von ihnen mitinitiierten online-aufklärungsplattform über linksextremismus in bayern haben wir, der sds regensburg, in unserem plenum einstimmig beschlossen, die aufnahme als linksextremistische organisation in ihr lagebild (bayernkarte auf www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de ) zu beantragen. laut den darstellungen im webauftritt sind wir der festen überzeugung, der von ihnen aufgestellten definition einer linksextremistischen vereinigung im vollsten umfang zu entsprechen…” [pdf]
Der SDS Regensburg unterstützt den Aufruf zum Antikriegstag der Falken und der ver.di-Jugend Oberpfalz:
1. September – Antikriegstag
Komm um 17 Uhr zum Neupfarrplatz!
Anschließend:
DGB-Saalveranstaltung um 19 Uhr im Brandl-Bräu (Ostengasse 16)
Thema: „Afghanistan – So werden die „neuen Kriege“ gemacht“
Referentin: Sabine Kebir
Mehr Information findet sich hier
Die erste Ausgabe des neuen Magazins findet sich hier. Es findet sich darin auch ein Artikel von Regensburger Genossinnen und Genossen mit dem Titel: “Sozialistische Tierbefreiung – Warum die ausbeutungsfreie Behandlung von Tieren eine sozialistische Forderung sein muss” (ab S.25). Viel Spaß beim Lesen!
Bei der Konventssitzung am 24. Mai 2011 traten die bisherigen beiden Konventsmitglieder des SDS, Hans-Peter Dantscher und Katja Ertl, mit folgender Begründung zurück:
„Die Arbeit des Konvents seit Oktober 2010 ist blanker Hohn. Die Sitzungen fanden weder einmal monatlich noch in irgendeiner Form regelmäßig statt. Die Sitzungsleitung hat nicht die geringste Ahnung von Satzungsfragen und es vergingen Stunden damit, sich überhaupt darauf zu einigen, was ein GO-Antrag oder eine Gegenrede überhaupt sei. Das Ganze ist dermaßen beschämend, dass wir uns entschlossen haben, kein Teil mehr von diesem Gremium sein zu wollen. Häufig gelang es dem Konvent nicht einmal, mehrheitlich anwesend zu sein, weshalb Sitzungen inmitten der Tagesordnung beendet werden mussten. Anträge der Vollversammlung, also der Studierenden, die – was in der Regel nicht so oft passiert, jedoch eigentlich enorm wünschenswert sein sollte – direkt an uns herantraten, und über die über 2000 Menschen abstimmten, wurden für lächerlich erklärt. Teile des Konvents wollten sich schlicht und ergreifend nicht damit befassen. Dass gerade bei dieser Sitzung etwa 20 Gäste da waren, schien niemanden zu interessieren. Im Gegenteil: man beriet inoffiziell sogar darüber, Gäste auszuschließen oder ihnen das Rederecht zu entziehen. Das ist an Egoismus, Scheinheiligkeit und Selbststolz nicht mehr zu überbieten. Dass der Studentische Konvent rein gar nichts zu sagen und mitzubestimmen hat, dürften wohl nun auch die letzten unter euch verstanden haben. Schaut euch doch mal die Tagesordnungen der letzten Sitzungen an und denkt nur eine Sekunde darüber nach… Und dann fragt euch, warum ihr das macht? Für die Studierenden wohl nicht, für die Hochschulleitung? Schon eher, denn die braucht euch, um das ganze demokratieverachtende System eines Scheinparlamentarismus aufrecht zu erhalten. Oder etwa für euch selbst? Wenn es nach den Prämissen der Erfahrung und der Selbstbildung geht, auf keinen Fall – da lernt ihr in jeder SMV-AG an der Schule mehr. Verändern könnt ihr in diesem Gremium sicherlich nichts, sonst hättet ihr schon längst aufgehört, dieses Spiel mitzuspielen.“
Der SDS wird seine Arbeit außerhalb dieses Gremiums in Zukunft noch weiter intensivieren, um für die Studierenden der Universität Regensburg, direkte und greifbare Veränderung umzusetzen. Seid gespannt!
Zum Abschluss der Feminismusreihe des SDS Regensburg haben wir zwei Künstlerinnen aus dem Isartal eingeladen, die durch Musik, Text und Gesang gleichermaßen bestechen:
Tuó am Samstag, den 21. Mai 2011 ab 20 Uhr im L.E.D.E.R.E.R

Langhaarige Mädchen in luftigen Kleidern, barfuß, eine Gitarre, eine Djembé. Folk-Sound, zwei harmonische, warme Stimmen. Hippie-Idylle. Stop. Zurück auf Anfang: Langhaarige Mädchen in… bis zu den Stimmen trifft alles zu. Aber Tasmin Gutwald und Oda Tiemann alias Tuó sehen sich nicht als Hippie-Mädchen, sondern als Trendverweigerinnen. Punk kann jeder, Folk eben nicht. Schon gar nicht mit zarten 16 Jahren. Deswegen ziehen sie mit ihren Songs über die Liebe, das Leben und das Zwischenmenschliche im Gepäck los, um ihr Publikum zu verzaubern. Sei es bei Konzerten, in der S-Bahn, im Vorprogramm von Mumford & Sons, The Dodos oder Broken Records. Tuós Musik erinnert an HaBanot Nechama, Simon & Garfunkel und Cat Power. Reduziert auf das Wesentliche, dabei voller Emotionen und Energie. Was sie auf ihrer Debut-EP “Walk On Silence” beweisen. Ein kleines Stück heile Welt, eine kleine Insel inmitten der Hektik des Alltags. Tuó geben einem das Gefühl, anzukommen und mit einem Lächeln auf den Lippen den Puls des Lebens zu fühlen. In aller Ruhe.
tuo@flowerstreetrecords.de
Tuó bei Myspace
Wir treffen uns am Montag, den 16. Mai nicht im Zimmer 4, sondern Freigeistigen Zentraum (Hemauerstraße 15).
Da dort ab 18 Uhr im Rahmen unserer Feminismusreihe der Workshop Geschlecht und Sprache stattfindet, wird die Sitzung voraussichtlich erst um 21 Uhr beginnen.
Ab nächsten Montag (23.05.) treffen wir uns wieder wie gewohnt um 20 Uhr im Zimmer 4.